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Backermatt mit neuem Leben füllen: Stadt Kleve möchte ehemaligen Skaterplatz zu Mehrgenerationenplatz entwickeln

Backermatt mit neuem Leben füllen: Stadt Kleve möchte ehemaligen Skaterplatz zu Mehrgenerationenplatz entwickeln

Kleve. Schon vor einigen Jahren wurde der Skaterplatz an der Straße Backermatt verlegt – nun soll der ehemalige Standort umgestaltet werden. Er soll grüner und vielseitiger werden, das Areal soll in einen Mehrgenerationenplatz verwandelt werden. Dazu hat die Stadt Kleve bereits zwei Planungen entwickelt, die sie am Mittwoch, 25. Oktober, ab 16 Uhr in der Volkshochschule Kleve (Raum 101) der Öffentlichkeit vorstellen möchte. Gefördert wird das Projekt durch das Integrierte Handlungskonzept Innenstadt Kleve.

 

Ein Ort der Begegnung. Das schwebt den Verantwortlichen der Stadt Kleve für den derzeitigen Skaterplatz am Backermatt vor. „Wir haben uns bereits viele Gedanken gemacht und Pläne entworfen. Nun möchten wir auch Anwohner/innen und Bürger/innen einbeziehen, auf deren Ideen und Vorschläge wir uns freuen“, erklärt Bürgermeisterin Sonja Northing. Dirk Posdena, Leiter des Fachbereichs Planen und Bauen, pflichtet ihr bei: „Die Teilnehmer der Veranstaltung können ihre Wünsche und Erwartungen für den Mehrgenerationenplatz äußern, die wir in die weitere Planung mit einbeziehen möchten.“

Nach der Vorstellung des aktuellen Planungsstands sollen in kleineren Arbeitsgruppen weitere Ideen ausgetauscht und diskutiert werden. „Daher hoffen wir, möglichst viele Anwohner/innen und Nutzer des Platzes begrüßen zu dürfen“, so Posdena. Umgesetzt werden soll die Baumaßnahme innerhalb der nächsten zwei bis drei Jahre.

Alle Interessierten sind herzlich willkommen. Anmeldungen sind erwünscht unter der E-Mail-Adresse marga.weers@mediamixx.eu.

Hintergrund

Das Integrierte Handlungskonzept bildet den Rahmen für die Entwicklung der Innenstadt bis Ende 2018. „Integriert“ bedeutet, dass alle Themenfelder und Funktionen einer Innenstadt berücksichtigt werden (Wohnen, Einzelhandel, Gastronomie, Kultur und öffentlicher Raum) und dass unterschiedliche Gruppen und Akteure  einbezogen werden. Für Kleve wurde 2013 ein Integriertes Handlungskonzept erarbeitet. In diesem Konzept sind drei Themenfelder als Schwerpunkte festgelegt: Öffentlicher Raum, Baukultur und Kommunikation. Gefördert wird das Integrierte Handlungskonzept über die Städtebauförderung von Bund und Land, vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit sowie vom Ministerium für Heimat, Kommunales, Bauen und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen.

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