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Stadthallenumfeld

Das Stadthallenumfeld wird sich in den nächsten Jahren wandeln: Von der Ecke Gasthausstraße/Lohstätte im Norden bis hin zur Worcesterbrücke im Süden nimmt die Stadt Kleve eine Neugestaltung vor. Die Maßnahme wird in insgesamt sechs Bauabschnitte unterteilt, wobei zunächst der Fokus auf dem Bereich zwischen Brücktor und Wasserstraße liegt.

 

Ziel der Stadt Kleve ist es, die Stadt näher ans Wasser zu bringen. Den Verantwortlichen ist es wichtig, den Klevern auch im Bereich der Stadthalle das Wasser zugänglich zu machen.

Bernhard Klockhaus, Leiter des Fachbereichs Tiefbau, stellte die Pläne am 6. September 2017 Anwohnern und Bürgern vor.

Zurzeit ist der Aufenthalt am Spoykanal aufgrund der hohen Böschung nicht möglich.

 

Der Gesamtplan sieht es vor, einen Uferwanderweg zu schaffen, der auch von Radfahrern genutzt werden kann. Dazu soll die parallel zum Spoykanal verlaufende Straße Bleichen wegfallen. Auch der Bereich der Lohstätte wird sein Erscheinungsbild gänzlich verändern. Laut des Plans soll die Straße über den jetzigen Parkplatz verlaufen. Neuer Parkraum soll auf beiden Straßenseiten entstehen.

 

Die Grundzüge der vorgestellten Planung für den Bereich zwischen Brücktor und Wasserstraße wurden in dieser Form in der Ratssitzung am 28. Juni 2017 einstimmig beschlossen.

Die Stadt beabsichtigt, dort mehr Aufenthaltsqualität zu schaffen, indem die Flächen vor den Ladenlokalen großzügiger und ansprechender gestaltet werden, sodass sich dort beispielsweise Gastronomie entwickeln kann.

So sieht der Parkplatz an der Lohstätte derzeit noch aus.

Hier können Sie den Gesamtplan zum Stadthallenumfeld in Originalgröße einsehen.

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