Erster Innenstadtdialog am 30. März im Kolpinghaus: Information, Austausch und Inspiration

Erster Innenstadtdialog am 30. März im Kolpinghaus: Information, Austausch und Inspiration

Kleve. Das Citymanagement Innenstadt Kleve und die Stadt Kleve laden für Donnerstag, 30. März 2017, zum „1. Klever Innenstadtdialog“ ein. Ab 19 Uhr wollen die Veranstalter die vielfältigen Angebote des Citymanagements vorstellen – beispielsweise die Förderprogramme „Verfügungsfonds“ sowie „Fassaden- und Hofflächenprogramm“. Ort des Innenstadtdialogs, der im Rahmen des Integrierten Handlungskonzepts Innenstadt Kleve durchgeführt wird, ist das Kolpinghaus, Kolpingstraße 11. „Wir freuen uns auf eine engagierte Diskussion sowie viele Anregungen und Ideen von Klevern für ihre Heimatstadt“, betont Citymanagerin Anke Haun.

Was macht das Citymanagement? Welche Möglichkeiten bietet es Bürgern, Händlern, Gewerbetreibenden und Immobilienbesitzern in der Klever Innenstadt? Wie können Fördermittel beantragt werden? Fragen, die Citymanagerin Anke Haun und Projektleiterin Nina Hangebruch, beide vom Büro Stadt + Handel, im Rahmen des Innenstadtdialogs beantworten. Der Innenstadtdialog soll dazu beitragen, städtische und private Initiativen für die Innenstadt besser zu vernetzen, Kräfte zu bündeln und gemeinsam Projekte anzustoßen.

Beispiele für Verfügungsfonds

Als Gastreferent stellt Jens Imorde, Geschäftsführer des Netzwerk Innenstadt NRW, Projekte vor, die mit vergleichbaren Förderprogrammen in anderen Städten in NRW realisiert wurden. „Anhand dieser Beispiele wollen wir zeigen, was man mit einem Verfügungsfonds umsetzen kann und welche Potenziale sich für Kleve bieten“, verdeutlicht Nina Hangebruch.

Auf Grundlage dieser Inspirationen seien eigene Ideen, Tipps und Vorschläge der Besucher an dem Abend herzlich willkommen. Sie freue sich auf einen regen Austausch zwischen Innenstadtakteuren, Citymanagement und Vertretern der Stadt.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Aus organisatorischen Gründen wird um Anmeldung per E-Mail an marga.weers@mediamixx.eu gebeten.

Informationen zu allen Fragen rund um das Integrierte Handlungskonzept Innenstadt Kleve beantwortet das Citymanagement Innenstadt Kleve, Anke Haun, Tel. 0 28 21 – 711 56 56, citymanagement@kleve.de.

Hintergrund

Das Integrierte Handlungskonzept bildet den Rahmen für die Entwicklung der Innenstadt bis Ende 2018. „Integriert“ bedeutet, dass alle Themenfelder und Funktionen einer Innenstadt berücksichtigt werden (Wohnen, Einzelhandel, Gastronomie, Kultur und öffentlicher Raum) und dass unterschiedliche Gruppen und Akteure  einbezogen werden. Für Kleve wurde 2013 ein Integriertes Handlungskonzept erarbeitet. In diesem Konzept sind drei Themenfelder als Schwerpunkte festgelegt: Öffentlicher Raum, Baukultur und Kommunikation. Gefördert wird das Integrierte Handlungskonzept über die Städtebauförderung von Bund und Land, vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit sowie vom Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen.

 

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