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Stadt Kleve: Tag der Städtebauförderung voller Erfolg – „Junge“ Ideen für die Klever Innenstadt

Stadt Kleve: Tag der Städtebauförderung voller Erfolg – „Junge“ Ideen für die Klever Innenstadt

Kleve. Viele Besucher, gute Gespräche und interessante Anregungen: Die Teilnahme der Stadt Kleve am Tag der Städtebauförderung war aus Sicht der Beteiligten ein voller Erfolg. Im Mittelpunkt stand die Erweiterung des Masterplans „JUNGE MITTE“, der im Rahmen des Integrierten Handlungskonzepts Innenstadt Kleve umgesetzt wird. Studierende und junge Erwachsene konnten am Samstag in der Innenstadt an einer von dem ausführenden Forschungs- und Planungsbüro studio urbane landschaften initiierten Befragung teilnehmen. Sie hatten die Gelegenheit, auf Postkarten ihre Ideen und Wünsche für die Klever Innenstadt zu notieren.

 

„Schon eine erste Sichtung der Postkarten hat gezeigt, dass viele konstruktive Anmerkungen und spannende Vorschläge eingereicht wurden. Das ist ein gelungener Auftakt zur Erweiterung des Masterplans“, freut sich Bürgermeisterin Sonja Northing. „Im nächsten Schritt geht es nun darum, diese Rückmeldungen in die Diskussion einfließen zu lassen.“

Neben Informationen über die erarbeiteten Konzepte sowie die durchgeführten und geplanten Maßnahmen konnten sich die Besucher auch anhand von Kurzfilmen einen Überblick über das Integrierte Handlungskonzept Innenstadt Kleve verschaffen. Zudem stand Citymanagerin Anke Haun am Stand Rede und Antwort. Sie erklärte Interessenten die Möglichkeiten der Förderung über den Verfügungsfonds sowie das Fassaden- und Hofflächenprogramm. Zudem tauschte sie sich mit den Besuchern über Ideen zur Aufwertung der Klever Innenstadt aus.

Hintergrund

Das Integrierte Handlungskonzept bildet den Rahmen für die Entwicklung der Innenstadt bis Ende 2018. „Integriert“ bedeutet, dass alle Themenfelder und Funktionen einer Innenstadt berücksichtigt werden (Wohnen, Einzelhandel, Gastronomie, Kultur und öffentlicher Raum) und dass unterschiedliche Gruppen und Akteure einbezogen werden. Für Kleve wurde 2013 ein Integriertes Handlungskonzept erarbeitet. In diesem Konzept sind drei Themenfelder als Schwerpunkte festgelegt: Öffentlicher Raum, Baukultur und Kommunikation. Gefördert wird das Integrierte Handlungskonzept über die Städtebauförderung von Bund und Land, vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit sowie vom Ministerium für Heimat, Kommunales, Bauen und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen.

 

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