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Tag der Städtebauförderung: Wünsche für die Gestaltung der Klever Innenstadt – Vom Baumhaus bis zur Diskothek

Tag der Städtebauförderung: Wünsche für die Gestaltung der Klever Innenstadt – Vom Baumhaus bis zur Diskothek

Kleve. Sandkästen und Schaukeln, Baumhaus und Brunnen, Rutschen und Ringe, Karussell und Klettergerüst… am Tag der Städtebauförderung haben Kleves Kinder ihrer Fantasie freien Lauf gelassen. Am bunten Infobauwagen der Stadt Kleve konnten die jüngsten Stadtbesucher ihre Ideen für den Opschlag malen. Während die kleinen Künstler mit Stift und Papier aktiv waren, konnten sich die erwachsenen Besucher über  das Integrierte Handlungskonzept Innenstadt Kleve informieren. Gleichzeitig startete das erste Innenstadträtsel, das der heimische Einzelhandel zusammen mit dem Citymanagement entwickelt hat. Der Tag der Städtebauförderung fand parallel zum ersten Tag des Stadtjubiläums statt. Barbara Hendricks, Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, sowie Bürgermeisterin Sonja Northing machten ebenfalls ihre Aufwartung.

Positive Resonanz: Fast 30 Kinder haben sich an der Malaktion beteiligt. Ihre Wünsche und Ideen werden im Rahmen der Umsetzung des Konzeptes „JUNGE MITTE“ für die kinderfreundliche Verschönerung des Opschlags einbezogen. Die entsprechenden Gremien werden sich mit den Ideen befassen. Das Konzept JUNGE MITTE wurde im Rahmen des Integrierten Handlungskonzepts entwickelt.

Zu allen anderen Aspekten des Integrierten Handlungskonzepts konnten sich die Besucher der Innenstadt ebenfalls informieren – und ihre Wünsche für die Entwicklung der Innenstadt äußern. Die Palette reichte von Strandkörben an neuen Wasserflächen über eine Diskothek und weitere Cafés bis zu bequemen Sitzgelegenheiten. Mehrere Mitarbeiter der Stadt informierten zudem über die bisher erstellten Konzepte wie „JUNGE MITTE“ „Barrierefreie Innenstadt“ und „Platzkonzept“ sowie die Möglichkeiten der Förderprogramme „Fassaden- und Hofflächenprogramm“ und „Verfügungsfonds“. Außerdem wurden bereits umgesetzte Maßnahmen präsentiert.

Erstes Klever Innenstadträtsel

Am Samstag fiel zudem der Startschuss für das erste Klever Innenstadträtsel. Hierbei werden bis zum 14. Mai in den teilnehmenden Geschäften in der Innenstadt Poster präsentiert, die historische Ansichten verschiedener Gebäude des Klever Zentrums zeigen. Wer herausbekommt, um welche Gebäude es sich handelt, dem winken attraktive Preise. In allen teilnehmenden Geschäften sind Teilnahmekarten erhältlich, die ausgefüllt werden müssen und dort oder direkt beim Citymanagement Innenstadt Kleve am Opschlag 11 – 13 wieder abgegeben werden können.

Hintergrund

Das Integrierte Handlungskonzept bildet den Rahmen für die Entwicklung der Innenstadt bis Ende 2018. „Integriert“ bedeutet, dass alle Themenfelder und Funktionen einer Innenstadt berücksichtigt werden (Wohnen, Einzelhandel, Gastronomie, Kultur und öffentlicher Raum) und dass unterschiedliche Gruppen und Akteure  einbezogen werden. Für Kleve wurde 2013 ein Integriertes Handlungskonzept erarbeitet. In diesem Konzept sind drei Themenfelder als Schwerpunkte festgelegt: Öffentlicher Raum, Baukultur und Kommunikation. Gefördert wird das Integrierte Handlungskonzept über die Städtebauförderung von Bund und Land, vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit sowie vom Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen.

 

Downloads

Pressemitteilung im PDF-Format

Bild Dr. Barbara Hendricks und Sonja Northing

Bild Kleine Künstler

Bildunterschriften:

Eifrig malten Kinder ihre Wünsche für den Opschlag.

Prominenter Besuch: Barbara Hendricks, Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (rechts), sowie Bürgermeisterin Sonja Northing besuchten den bunten Infobauwagen.

Fotos: Stadt Kleve



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