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Vier Kurzfilme informieren über Angebote und Förderprogramme: Aktivitäten für die Innenstadt in Bild und Ton

Vier Kurzfilme informieren über Angebote und Förderprogramme: Aktivitäten für die Innenstadt in Bild und Ton

Kleve. Was genau ist eigentlich das Integrierte Handlungskonzept Innenstadt Kleve? Welche Aufgaben hat das Citymanagement? Und was muss man beachten, wenn man ein Förderprogramm in Anspruch nehmen möchte? Um diese Fragen anschaulich beantworten zu können, wurden im Rahmen des Integrierten Handlungskonzepts Innenstadt Kleve vier Kurzfilme erstellt, die das Projekt in seinen verschiedenen Facetten näher beleuchten. Sie können auf der Website www.innenstadt-kleve.de und dem YouTube-Kanal der Stadt Kleve angesehen werden.

 

„Uns war es von Anfang an wichtig, dass das Projekt für die Klever Bürgerinnen und Bürger gut verständlich ist“, erklärt Bürgermeisterin Sonja Northing. „Da uns bewusst ist, dass einige Bestandteile erklärungsbedürftig sind, haben wir uns entschieden, das Projekt in bewegten Bildern darzustellen.“ Entstanden sind vier Kurzfilme. Im ersten Film wird das Integrierte Handlungskonzept als Gesamtprojekt vorgestellt, während der zweite Film das Citymanagement ins Zentrum stellt. Hier erklärt Citymanagerin Anke Haun ihre Aufgaben und verrät, bei welchen Fragen sie für Klever Bürger und Einzelhändler die richtige Ansprechpartnerin ist.

Das Antragsverfahren für die Förderprogramme – also das Fassaden- und Hofflächenprogramm sowie der Verfügungsfonds – scheint auf den ersten Blick schwierig zu sein. Welche Hilfestellungen das Citymanagement und die Modernisierungsberatung geben, ist deshalb im dritten Film zu sehen. Dass die Klever aktiv an der Innenstadtgestaltung mitwirken sollen, wird schließlich im vierten Kurzfilm deutlich. Dieser Beitrag stellt die entwickelten Konzepte in den Mittelpunkt. Bei Workshops und Informationsveranstaltungen haben die Klever die Möglichkeit, ihre Ideen einzubringen und somit an der Planung mitzuarbeiten. „Das Integrierte Handlungskonzept Innenstadt Kleve bezieht alle Akteure mit ein – ob beim Platzkonzept, bei der barrierefreien Innenstadt oder der JUNGEN MITTE. Die Filme sollen dabei helfen, diese Botschaft weiter zu transportieren“, so Jürgen Rauer, Technischer Beigeordneter der Stadt Kleve.

YouTube-Kanal der Stadt Kleve.

Hintergrund

Das Integrierte Handlungskonzept bildet den Rahmen für die Entwicklung der Innenstadt bis Ende 2018. „Integriert“ bedeutet, dass alle Themenfelder und Funktionen einer Innenstadt berücksichtigt werden (Wohnen, Einzelhandel, Gastronomie, Kultur und öffentlicher Raum) und dass unterschiedliche Gruppen und Akteure einbezogen werden. Für Kleve wurde 2013 ein Integriertes Handlungskonzept erarbeitet. In diesem Konzept sind drei Themenfelder als Schwerpunkte festgelegt: Öffentlicher Raum, Baukultur und Kommunikation. Gefördert wird das Integrierte Handlungskonzept über die Städtebauförderung von Bund und Land, vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit sowie vom Ministerium für Heimat, Kommunales, Bauen und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen.

 

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